Kontaktepool Wien

Der Kontaktepool Wien sucht Freiwillige!

Foto © Marisa Habibi

 

  • Lernhilfe für Kinder und Jugendliche mit Flucht- oder Migrationsgeschichte
  • Freizeit- und Deutschlern-Buddys für Erwachsene
  • Sprachtandems

Was ist der Kontaktepool Wien?

Kontaktepool Wien bringt Menschen mit und ohne Migrations- oder Fluchtgeschichte zusammen.
Wir suchen Lernbuddys für geflüchtete oder zugewanderte Kinder, Jugendliche oder Erwachsene oder vermitteln Kontakte zwischen Erwachsenen, die zusammen ihre Freizeit gestalten möchten.

Was macht man im Kontaktepool?

  • Lernbuddys: Kinder und Jugendliche bei ihren Familien zu Hause (in ganz Wien) beim Lernen unterstützen
  • Freizeitkontakte: regelmäßige Treffen zum Deutsch sprechen, Wien erkunden, Sport machen, gemeinsam kochen usw.
  • Sprachlernteams: gegenseitiges Beibringen der Erstsprachen
  • Veranstaltungen: gemeinsame Ausflüge, Workshops, Feste, Picknicks usw.

Wer kann mitmachen?

  • Alle, die sich für ein freiwilliges Engagement als Lern- und Freizeitbuddy interessieren
  • Asylberechtigte, subisidär Schutzberechtigte und Drittstaatenangehörige mit längerfristiger Aufenthaltsperspektive, die eine*n Lern- oder Freizeitbuddy suchen

Wie kannst du mitmachen?

Zuerst laden wir dich zu einem Kennenlerngespräch ein (Klärung von Erwartungen, Motivationen und Zeitressourcen). Beim nächsten Termin stellen wir dir eine Person mit ähnlichen Interessen bzw. ein Kind und dessen Familie vor. Weitere Treffen werden eigenverantwortlich ausgemacht.
Bei Bedarf gibt es Unterstützung von den Projektmitarbeiterinnen.

Hier kannst du dich online anmelden!
Eine Mitarbeiterin wird sich daraufhin bei dir melden und dich zu einem Kennenlerngespräch einladen.


Kontakt

Projektleitung

Mag.a Katharina Kurzmann, MSc
katharina.kurzmann-@-stationwien.com
0699/11646952

Einsiedlerplatz 5/7, 1050 Wien
+43 (0)1 96 680 96


© artkicks in Zusammenarbeit mit Michael Michlmayr


Das Projekt Kontaktepool Wien wird von der Europäischen Union und vom Bundeskanzleramt sowie der MA17 der Stadt Wien kofinanziert und aus Mitteln des Anerkennungsfonds für Freiwilliges Engagement beim Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, vom Bezirk Margareten, der MA7, der Erste Bank und Billa unterstützt.